Description
Inhalt:
Maienzeit
Auf Bergen da wehen die Winde
Geh aus mein Herz und suche Freud
Wie lieblich ist er Maien
Das Feld ist weiß
Des Jahres schönster Schmuck entweicht
Wir pflügen und wir streuen
Der Wind auf leere Straßen
O Tannenbaum
Verschneit liegt rings die ganze Welt
Nach grüner Farb mein Herz verlangt
Und dräut der Winter noch so sehr
Die Sterne sind erblichen
Goldne Abendsonne
Abend wird es wieder
Nun sich der Tag geendet hat
Der Mond ist aufgegangen
Es ist ein Schnitter heißt der Tod






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