Description
Partitur Johann Ernst Eberlin , Motetten zur Vorfasten- und Fastenzeit. Proprien für die Sonntage Septuagesi¬ma, Sexagesima, Quinquagesima, den Aschermittwoch, Quadragesimae, den Passions- und den Palmsonntag. Nach der autographen Partitur Joh. E. Eberlins im Musikarchiv der Erzabtei St. Peter vorgelegt von Eva Neumayr. Reihe: Denkmäler der Musik in Salzburg. Band 21.
Johann Ernst Eberlin war über dreißig Jahre lang einer der wichtigsten Musiker des Salzburger Hofes. Zunächst Hoforganist, dann Hofkapellmeister, trug er zur Repertoireerneuerung, die sich ab den 20er Jahren des 18. Jahrhunderts am Salzburger Dom vollzog, mehr als jeder andere Komponist bei. Bei den vorliegenden Motetten zur Vorfasten- und Fastenzeit handelt es sich um einen Zyklus von Propriumskompositionen im stileantico für die Zeit zwischen dem 9. Sonntag vor Ostern und dem Palmsonntag, die Eberlin am 18. März 1740 beendete. Leopold Mozart kopierte für seinen Sohn zu Studienzwecken u.a. die Motetten zum Palmsonntag aus dieser Sammlung und Wolfgang bezeugte noch 1782 „allen respect für seinen [Eberlins] vierstimmigen Satz“. Da die Seiten, auf denen die Motetten für die Fastensonntage notiert waren, im Autograph zum Großteil fehlen, wurde der Zyklus mit fünf Offertorien aus Abschriften des für die Eberlin-Überlieferung wichtigen Hofkopisten Johann Jakob Rott ergänzt. Aus Anlass des 250. Todestages des Komponisten wird dieses Zeugnis spätbarocker Kompositionskunst der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
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Details für „Motetten zur Vorfasten- und Fastenzeit“
Partitur Johann Ernst Eberlin , Motetten zur Vorfasten- und Fastenzeit. Proprien für die Sonntage Septuagesi¬ma, Sexagesima, Quinquagesima, den Aschermittwoch, Quadragesimae, den Passions- und den Palmsonntag. Nach der autographen Partitur Joh. E. Eberlins im Musikarchiv der Erzabtei St. Peter vorgelegt von Eva Neumayr. Reihe: Denkmäler der Musik in Salzburg. Band 21.
Johann Ernst Eberlin war über dreißig Jahre lang einer der wichtigsten Musiker des Salzburger Hofes. Zunächst Hoforganist, dann Hofkapellmeister, trug er zur Repertoireerneuerung, die sich ab den 20er Jahren des 18. Jahrhunderts am Salzburger Dom vollzog, mehr als jeder andere Komponist bei. Bei den vorliegenden Motetten zur Vorfasten- und Fastenzeit handelt es sich um einen Zyklus von Propriumskompositionen im stileantico für die Zeit zwischen dem 9. Sonntag vor Ostern und dem Palmsonntag, die Eberlin am 18. März 1740 beendete. Leopold Mozart kopierte für seinen Sohn zu Studienzwecken u.a. die Motetten zum Palmsonntag aus dieser Sammlung und Wolfgang bezeugte noch 1782 „allen respect für seinen [Eberlins] vierstimmigen Satz“. Da die Seiten, auf denen die Motetten für die Fastensonntage notiert waren, im Autograph zum Großteil fehlen, wurde der Zyklus mit fünf Offertorien aus Abschriften des für die Eberlin-Überlieferung wichtigen Hofkopisten Johann Jakob Rott ergänzt. Aus Anlass des 250. Todestages des Komponisten wird dieses Zeugnis spätbarocker Kompositionskunst der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
| Besetzung: | a cappella geistlich Alben, Chormusik, gemischter Chor, Gemischter Chor geistlich |
| Schwierigkeit: | 0 |






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